275 Lieder mit "W" gefunden:

Wach auf, erheb dich vom Schlaf
Wach auf, mein Herz, und singe
Wachet auf, ruft uns die Stimme
Wacht auf und schlaft nicht mehr
Wade in the water
Wag den Sprung in Gottes Hände
Wag's und sei doch
Wann hast Du mal Zeit
Wann leben wir
Wann wird die Finsternis vergehn
Warum betrübst du dich, o meine Seele
Warum geb ich schon auf?
Warum hast du mich verlassen?
Warum sollt ich mich denn grämen (6-strophig)
Warum sollte ich mich sorgen?
Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
Was Gott nimmt, das reinigt er
Was Gott tut, das ist wohlgetan
Was alles kann Augen uns so halten
Was bleibt zu tun?
Was für ein König
Was für ein Mensch
Was geschieht, Herr
Was haben sie gelitten
Was ich erträume, hast du schon getan
Was ich gewollt
Was ihr dem geringsten Menschen tut
Was kann es Schön'res geben
Was macht, dass ich so fröhlich bin
Was soll das?
Was uns bleibt von unserem Lebenstanz
Was wir brauchen, täglich brauchen
Was wir jetzt sehen, wird schon bald vergehn
Was wir so fest in Händen halten
Wasch du mich, o Herr
Wasser des Lebens fließt wie ein Strom
Wasser wird Wein
We shall overcome
Weder Hohes noch Tiefes
Weicht, ihr Berge (4-strophig)
Weil Gott in tiefster Nacht erschienen
Weil bei Jesus unser Glaube wieder Feuer fängt
Weil der vergebens lebt
Weil diese Sehnsucht in mir ist
Weil du immer zu mir hältst
Weil unser Gott den Frieden will
Weinstock bist du
Weise uns den Weg, Gott
Weitersagen, weitertragen
Weizenkörner, Trauben
Weiß ich den Weg auch nicht
Weißt du nicht, dass Gottes Güte
Weißt du, wie viel Sternlein stehen
Weißt du, wo der Himmel ist
Welch ein Freund ist unser Jesus
Welch ein Mensch
Wen der Sohn erlöst
Wende das Böse
Wenn Freunde mich verlachen
Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt
Wenn Gott schweigt und wir reden
Wenn Gott will und wenn wir leben
Wenn Gottes Friede anfängt
Wenn Perspektiven für mein Leben fehlen
Wenn Terror diese Welt zerreißt
Wenn das Brot, das wir teilen
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt
Wenn dein Kind dich morgen fragt
Wenn der Herr die Gefangenen erlösen wird
Wenn der Herr mich befreit
Wenn der Himmel unser Herz erreicht
Wenn die Last der Welt
Wenn die Sonne untergeht
Wenn die Sonne sinkt
Wenn diese Freunde nicht wären
Wenn du manchmal ganz alleine bist
Wenn du mutlos bist
Wenn du redest
Wenn du schweigst, Herr
Wenn ein Mensch auf Gott sein Leben baut
Wenn ein Schatten unser Leben
Wenn einer zu reden beginnt
Wenn es um uns gewittert
Wenn euer Glaube auch nur wie ein Senfkorn
Wenn ich deine Herrlichkeit bestaune
Wenn ich erwache, bist du da
Wenn ich nur den Glauben hätt
Wenn ich vor dich trete, Herr
Wenn ich, mein Gott, einst sterben soll
Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht
Wenn keine Lügen uns mehr trennen
Wenn mein Herz schreit
Wenn uns Gottes Geist berührt
Wenn unser Glaube nicht mehr als ein Standpunkt ist
Wenn unter meinen Tränen
Wenn wir das Leben teilen
Wenn wir dir unsre Lieder singen
Wenn wir miteinander beten
Wenn wir singen, wenn wir beten
li179
Wer Gott folgt, riskiert seine Träume
Wer Gottes Willen tut, ist für mich wie ein Bruder
Wer auf Gott vertraut
Wer bin ich, dass du dich um mich kümmerst
Wer bittet, dem wird gegeben
Wer bringt dem Menschen, der blind ist, das Licht?
Wer bringt den Fischen das Schwimmen bei?
Wer darf zu dir kommen
Wer das Wasser in der Wüste kennt
Wer erschuf das Universum
Wer geweint hat, wird getröstet
Wer hat uns gefangen
Wer in der Liebe bleibt
Wer ist Gott?
Wer ist wie du
Wer kann den Hunger nach Frieden stillen
Wer kann den Weg mit dir teilen?
Wer kann dich, Herr, verstehen
Wer kann die Sorgfalt nennen
Wer kann mir sagen wohin die Reise geht
Wer kann noch Kind sein
Wer leben will wie Gott auf dieser Erde
Wer leben will, muss atmen
Wer lässt die Blumen blühen?
Wer mir folgen will
Wer nicht wagt zu glauben
Wer nur den lieben Gott lässt walten (6-strophig)
Wer sein Leben gewinnen will
Wer unter dem Schirm des Höchsten lebt
Wer war am Anfang der Welt
Werde munter, mein Gemüte
Werfet euer Vertrauen nicht weg
Wessen Herz nach Gott ausschaut
When I am down
When our confidence is shaken
Who am I
Wie Augen eines Knechts
Wie Blinde stolpern wir
Wie Saat, die Frucht bringt nach langer Nacht
Wie auf dunklem Weg ein Licht
Wie auf vielen tausend Wegen
Wie ausgedörrte Erde
Wie das Licht nach der Nacht
Wie dein Geist, Herr, brennt wie Feuer
Wie der Himmel
Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser
Wie die Träumenden werden wir sein
Wie ein Fest nach langer Trauer
Wie ein Hirsch lechzt nach frischem Wasser
Wie ein Hirsch lechzt und schreit nach frischem Wasser
Wie ein Pfeil, Gott, von dir gesandt
Wie ein Strom bahnst du dir einen Weg
Wie ein Strom von oben
Wie ein Traum wird es sein
Wie ein Wind, der leise weht
Wie ein Wunder aus dem Himmel
Wie ein klarer Wintermorgen
Wie ein seltener Stein, wie ein Edelweiß im Schnee
Wie eine Mutter willst du uns trösten
Wie gut es tut
Wie gut, dass du widerstehst
Wie hast du mich so reich beschenkt
Wie herrlich gibst du, Herr, dich zu erkennen
Wie in einer zärtlichen Hand
Wie kann ich lieben dich, mein Gott
Wie lange braucht ein Mensch
Wie lange noch vergißt du mich, Herr?
Wie lieblich ist der Maien
Wie oft hast du mich aufgerichtet
Wie schön leuchtet der Morgenstern
Wie soll ich das je begreifen
Wie soll ich dich empfangen
Wie sollen wir es fassen
Wie tief kann ich fallen
Wie tief muss Gottes Liebe sein
Wie viel schöne Stunden
Wie weit würd ich gehn
Wiesen und Berge, die Wälder und Seen
Will bei dir zur Schule gehn
Wind kannst du nicht sehen
Wir alle sind in Gottes Hand
Wir alle sitzen am Bache Krith
Wir bauen den größten Turm
Wir beten an den Vater
Wir beten dich an
Wir beten für den Frieden
Wir beten, Vater, um dein Reich
Wir beugen uns und beten an
Wir bitten dich Gott, erbarm dich
Wir blicken nach Osten
Wir bringen Frieden euch allen
Wir bringen dir, der unsern Weg begann
Wir danken unserm Gott
Wir erkennen: Gott ist unser Licht
Wir feiern das Leben aus der Vergebung
Wir flehn um Deine Gnade
li181
Wir freun uns auf die Zeit mit dir
Wir gehen aufeinander zu
Wir gehen unsre Wege
Wir gehn wie blind durch diese Welt
Wir glauben Gott im höchsten Thron
Wir haben Gottes Spuren festgestellt
Wir haben das Brot des Leibes
Wir komm'n aus allen Ländern her
Wir kommen her, um dich zu suchen
Wir leben und wirken und halten zusammen
Wir pflügen und wir streuen
Wir schauen der Wahrheit ins Auge
Wir schaun auf dich
Wir sehen nicht vorbei
Wir setzen auf die Liebe
Wir sind dein Eigentum
Wir sind die Maurer unsres Lebens
Wir sind durch einen Geist
Wir sind eins in dem Geist
Wir sind es nicht, die zueinander fanden
Wir sind hier zusammen in Jesu Namen
Wir sind mitten im Leben zum Sterben bestimmt
Wir sind nur Gast auf Erden
Wir sind wie Krüge mit Wasser gefüllt
Wir singen dir, Immanuel
Wir sorgen uns um Menschen
Wir sprechen verschiedene Sprachen
Wir stehn voll Freude vor Gott
Wir strecken uns nach dir
Wir suchen deine Nähe
Wir suchen nach Freude
Wir tragen Dein Licht
Wir treffen uns heute, geschwächt und bedürftig
Wir treten zum Beten vor Gott
Wir versammeln uns zu dir, o großer Gott
Wir vertraun auf Gott
Wir wandern durch unser Leben
Wir werden, was wir lieben
Wir wollen alle Knechte sein
Wir wollen alle fröhlich sein
Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn
Wir wolln uns gerne wagen
Wir wollten seine Freunde sein
Wird es Nacht in meiner Seele
Wirf Sorge und Schmerz
Wisst ihr noch, wie es geschehen
Wo Blumen den Asphalt aufbrechen
Wo Güte und Treue einander begegnen
Wo Menschen sich vergessen
Wo der Herr das Haus nicht baut
Wo die Liebe wohnt
Wo ein Mensch Vertrauen gibt
Wo gehst du hin?
Wo ich auch stehe
Wo ich gehe, wo ich stehe
Wo ist solch ein Gott?
Wo jeder Recht hat
Wo suchst du, bange Seele
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind
Woher weiß ich was du willst
Wohin ich mich auch wende
Wohin sollen wir gehen?
Wohin solln wir gehen, wir haben erkannt
Wohin sollt ich gehen vor deinem Geist
Wohl dem, der den Herren scheuet
Wohl dem, der ein klares Ziel hat
Wohl dem, der nicht wandelt
Wohl denen, die da wandeln